Joshua Hildebrandt, Horst Storb und Christian Joswig zeigen Plakate.
Horst Storb (Mitte) organisiert den Korea-Tag am Leo in Dorsten. Christian Joswig, Leiter der städtischen Einrichtung (rechts), und Sozialarbeiter Joshua Hildebrandt unterstützen das Projekt gerne. © Michael Klein
Korea-Tag

„Korea-Tag“ in Dorsten: Kulturen sollen sich besser kennenlernen

Die koreanische Kultur können die Besucher am Samstag (30. Juli) auf dem Zechengelände in Dorsten kennenlernen. Organisator Horst Storb will damit ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen.

Vier Jahre ist es her, da drehte Horst „Hotte“ Storb mit dem Dorstener Stadtteilzentrum „Das Leo“ drei Werbespots gegen Gewalt und Rassismus. Mit dem WDR-Kinderradio ist er regelmäßig in Sachen Kriminalprävention in Schulen unterwegs. Und derzeit arbeitet er an einer Kampagne, die sich mit Video-Spots in zehn Sprachen weltweit sich dem Thema „Gewalt gegen Frauen und Kinder“ widmet.

„Asian hate“ auch hier

„Fürchterliche Verallgemeinerungen“

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Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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