Urbanusschüler in Rhade lernen jetzt mit Spaß in einer „Guten Schule 2020“

2,27 Millionen investiert

Interaktive Tafeln, Schultoiletten ohne Ekel-Faktor, frische Farben, renovierte Flure, neue Fenster: Die Urbanusschule in Rhade ist jetzt eine „Gute Schule 2020“.

Rhade

16.02.2020, 10:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nicht mehr wiederzuerkennen: Die Schultoiletten kommen freundlich in Blau und Weiß daher.

Nicht mehr wiederzuerkennen: Die Schultoiletten kommen freundlich in Blau und Weiß daher. © Stadt Dorsten

„Gute Schule 2020“ heißt das Förderprogramm, mit dessen Hilfe die Stadt in die Rhader Urbanusschule investiert hat. 2,27 Millionen Euro aus diesem Programmm und Mitteln aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz haben aus der Schule an der Erler Straße eine „gute Schule“ gemacht.

Bei der Sanierung wurden ökologische Aspekte berücksichtigt. Wesentliche Arbeiten waren die Erneuerungen von Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen. Außerdem wurden neue Fenster und Außentüren eingebaut, neue, bunte Bodenbeläge wurden verlegt. Auch das Dach wurde saniert, außerdem wurde über eine Stahltreppe ein zweiter Rettungsweg angelegt.

Toiletten kommen jetzt modern und freundlich daher

In dieser Woche hat sich Bürgermeister Tobias Stockhoff das Ergebnis der monatelangen Umbauarbeiten angeschaut und sich sehr angetan gezeigt. Der Verwaltungsbereich wurde rundum modernisiert, auch die alten Pausen-WC-Anlagen wurden gründlich renoviert.

Jetzt lesen

Durch den Ausbau des Dachgeschosses können Schülerinnen und Schüler nun auch in diesen Räumlichkeiten unterrichtet werden. Bis Ende des Monats werden noch letzte Restarbeiten durchgeführt.

Gute Lernatmosphäre in freundlichen Klassenräumen

Gute Lernatmosphäre in freundlichen Klassenräumen © Frederik Mordhorst (Archiv)

Auch in die Digitalisierung ist investiert worden. In den Klassenräumen wurden hochmoderne Tafelsysteme mit Nahdistanzbeamer installiert, die mit den verschiedenen mobilen Betriebssystemen (iOS, Android, Windows) kompatibel sind. Die aktuellen Kosten liegen rund 170.000 Euro unter dem angesetzten Budget. Dafür können vielleicht noch „Sonderwünsche“ erfüllt werden.

Lesen Sie jetzt