Musik und missglückte Morde: Trägerverein Altes Rathaus stellt Halbjahresprogramm 2019 vor

Altes Rathaus

Der Trägerverein Altes Rathaus hat für das 1. Halbjahr 2019 wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Los geht‘s im Januar mit Krimigeschichten.

01.01.2019, 11:20 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der Trägerverein Altes Rathaus stellt sein Programm für das 1. Halbjahr 2019 vor. Die Veranstaltungen finden jeweils freitags um 19.30 Uhr im Alten Rathaus, Markt 1, statt.

Los geht´s am 25. Januar mit gemeinen Krimigeschichten von und mit Herbert Knorr. Im Programm „Schitt Häppens! Was beim Morden alles schiefgehen kann“ liest Knorr aus seinen zahlreichen Geschichten um fehlgeschlagene kriminelle Pläne. Egal ob ein Ehemann seine Frau umbringen will, weil er nicht mehr ins Zillertal, sondern endlich mal an der Nordsee Urlaub machen möchte, oder ob die 86-jährige Bergmannsfrau Martha Kowalski, geborene Woitkowiak, ihren Mann Jupp mit ausgewählten Mordmethoden über die Emscher schicken will – immer kommt etwas dazwischen und es läuft – natürlich – anders als gewollt.

Am 22. Februar liest und lebt Martin Bross „Onkel Willibald will baden gehen und weitere Katastrophen von Hermann Harry Schmitz. Schmitz nimmt die Besucher mit auf eine Odyssee und in viele Alltagssituationen, in denen der Mensch versucht, Mensch zu bleiben und nicht dem Irrsinn zu verfallen.

Mit Musik „Music is what feelings sound like“ geht es am 22. März weiter im Programm. Richette Manager (Gesang), Peter Korbach (Text) und Armine Ghuloyan (Klavier) präsentieren Gospels und Spirituals, die Befindlichkeiten und tiefe Gefühle nicht zuletzt religiöser Natur auszudrücken vermögen.

Im April (26. April) präsentiert Helmut Thiele, freischaffender Schauspiler, die „Wiener Melange“. Er gibt Kabinettstückchen der Kaffeehausliteratur zum besten. Er stellt kleine Szenen und Geschichten, die Wien in all seinen Spielarten in den Mittelpunkt stellen.

Am 24. Mai geht es weiter mit bekannten Gesichtern wie Peter Schütze, der „Don Camillo und Peppone“ als szenische Lesung umsetzt. Don Camillo und Peppone sind in einer Art Hassliebe verbunden, vertraute Freunde und doch Rivalen um die weltanschauliche Vormachtstellung in einem kleinen Dorf der Poebene.

Ihre verbalen und handgreiflichen Auseinandersetzungen bieten Stoff für zahlreiche komische Geschichten.

Den Abschluss des Programmes gestalten Tirzah Haase (Gesang, text) und Armine Ghuloyan (Klavier), die dem Publikum schon bekannt sind für für ihre Schlager im Wandel der Zeit. In ihrem Programm am 28. Juni „Wir machen Musik“ entführen sie die Zuhörer auf eine Zeitreise voller Erinnerungen mit einer Schlagerrevue quer durch das 20. Jahrhundert.

Lesen Sie jetzt