ie gehören zu den „neuen Pflanzen“, die sich sich in Dorsten angesiedelt haben: Drüsiges Springkraut, Schmalblättriges Greiskraut, Neubelgische Aster (oben von links), Wolfsbeere und Kugeldistel (unten von links).
Sie gehören zu den „neuen Pflanzen", die sich sich in Dorsten angesiedelt haben: Drüsiges Springkraut, Schmalblättriges Greiskraut, Neubelgische Aster (oben von links), Wolfsbeere und Kugeldistel (unten von links). © Grafik: Westnews
Natur

Neue Pflanzen: Exoten erobern Straßenränder und Grünflächen in Dorsten

Am Straßenrand und mitten in der Landschaft haben sich in den letzten Jahren viele nicht-heimische Pflanzen angesiedelt - auch die Verwandte einer „Super-Beere“. Nicht alle sind willkommen.

Ihre Früchte sehen aus wie ein „Superfood“, das wegen seiner positiven Eigenschaften für die Gesundheit teuer im Handel verkauft wird. Aufmerksamen Spaziergängern dürfte die Strauch-Art mit den lilafarbenen Blüten und den roten Beeren, die in Dorsten am Feldrand der Kämpchenstiege Wurzeln geschlagen hat, deshalb schon aufgefallen sein.

Durch Vögel angesiedelt

Eingeführt und ausgewildert

„Nektar- und Pollenquelle“

Viele Pflanzen „gut integriert“

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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