Dr. Norbert Reichling vom Jüdischen Museum brachte den Teilnehmern am Stadtrundgang „Denk mal!“ die Dorstener Stadtgeschichte näher.
Dr. Norbert Reichling vom Jüdischen Museum brachte den Teilnehmern am Stadtrundgang "Denk mal!" die Dorstener Stadtgeschichte näher. © Laura Pollmann
Altstadtrundgang

Rundgang „Denk mal!“ richtete den Blick auf die Denkmäler der Stadt

Denkmäler und Stolpersteine: Bei einer Führung durch die Altstadt wurde der Blick auf das gelenkt, was im Alltag häufig untergeht.

„Es gibt nichts auf der Welt, was so unsichtbar wäre wie Denkmäler“, schrieb der Schriftsteller Robert Musil einst. Das Zitat nahm Dr. Norbert Reichling, Vorsitzender des Trägervereins des Jüdischen Museums, zum Anlass, den Teilnehmern an der Führung „Denk mal!“ am Wochenende an der frischen Luft die Dorstener Stadtgeschichte näherzubringen.

„Deutsche Geschichte hat mehr zu bieten als Nationalsozialismus“

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