Weil die Kabel – hier auf einer Baustelle in Raesfeld – Wärme abgeben, müssen sie in Abständen von gut einem halben Meter zueinander verlegt werden.
Weil die Kabel - hier auf einer Baustelle in Raesfeld - Wärme abgeben, müssen sie in Abständen von gut einem halben Meter zueinander verlegt werden. © Frank Peterschröder/Amprion
Meinung

Schluss mit kleinlichen Bedenken: An Stromautobahn führt kein Weg vorbei

Wir alle haben Angst vor den Folgen der Klimakrise. Wir alle wollen aber weiterhin unseren Strom aus der Steckdose beziehen. Ohne Opferbereitschaft wird das nicht funktionieren.

Ein Windrad soll gebaut werden – der Aufschrei ist laut, wenn es in Sichtweite des eigenen Hauses errichtet soll. Eine Gasleitung wird quer durch die Stadt verlegt – wenn das eigene Grundstück tangiert wird, wollen wir Bürger sie nicht haben. Eine Stromautobahn soll durch nahezu alle Dorstener Stadtteile führen.

Eigene Interessen plötzlich bedeutsamer als das große Ganze

Über die Autorin
Redakteurin
Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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