Stadt Dorsten warnt vor angeblichen „Familienberatern“

Neue Betrugsmasche

Die Stadt Dorsten warnt vor „Familienberatern“, die aktuell auf Dorstener Senioren zugehen, um auf die angebliche Möglichkeit einer Pflegebeihilfe aufmerksam zu machen.

Dorsten

14.01.2020, 14:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Stadt Dorsten warnt vor angeblichen „Familienberatern“

Die Stadt Dorsten warnt vor falschen Familienberatern, die im Auftrag der Stadt gezielt Senioren ansprechen (Symbolbild). © picture alliance / dpa

Diese angeblichen „Berater“ geben am Telefon an, sie seien im Auftrag der Stadt unterwegs. In mindestens einem Fall fühlte sich einer der angesprochenen Senioren „ausgefragt“. Möglicherweise handelt es sich auch um den Versuch, Versicherungen oder ähnliche Leistungen anzubieten.

Bürger können sich ans Sozialamt wenden

Hierzu stellt die Stadt Dorsten fest: Es sind keine „Berater“ von der Stadt beauftragt worden, aktiv auf Senioren zuzugehen. Bürger, die angesprochen werden, können sich im Zweifel an das Sozialamt der Stadt Dorsten wenden unter Tel. (02362) 66 42 51.

Hilfe und Unterstützung bei allen Fragen rund um die Pflege finden Bürger übrigens im Beratungs- und Infocenter Pflege (BIP) im Dorstener Verwaltungsgebäude Bismarckstraße 1a. Die Mitarbeiterinnen gewährleisten eine Beratung auf gesetzlicher Grundlage und unabhängig von Trägern. Informationen gibt es u.a. zu Pflegediensten, Mahlzeiten- und Hilfsmitteln, Kosten und Kostenübernahme, Kursen und Selbsthilfegruppen, Alten- und Behinderteneinrichtungen, Kurzzeit- und Familienpflege sowie weiteren Themen.

Informationen gibt es im Internet sowie per E-Mail an bip@dorsten.de .

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