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Stress kurz vor dem Umzug der Familienbildungsstätte in ehemalige Johanneskirche

hzFamilienbildungsstätte

Am 30. Juni feiert die Familienbildungsstätte Dorsten/Marl eine große Einweihungsfeier in ihrem neuen Domizil, der ehemaligen Johanneskirche. Dort muss vor dem Umzug noch einiges passieren.

Dorsten

, 24.05.2019 / Lesedauer: 2 min

In zwei Wochen zieht die Katholische Familienbildungsstätte Dorsten/Marl (FBS) in die ehemalige Johanneskirche an der Marler Straße. „Das geht auch nicht anders. Der Umzugswagen ist bestellt, wenn wir den absagen, müssen wir Monate auf einen neuen Termin warten“, sagt FBS-Leiter Michael Oetterer auf Anfrage der Redaktion.

Einerseits freut er sich, andererseits blickt er noch mit etwas Sorge auf die Baustelle. „Aktuell verhindern die Gartenarbeiten, dass man überhaupt ins Gebäude kommt, das macht mir schon etwas Sorge“, so Oetterer. Neben der Außengestaltung sind die Möbeleinbauten momentan die größte Baustelle an und in der entweihten Kirche.

FBS-Team erlebt eine anstrengende Zeit

Seit rund 20 Monaten wird diese umgebaut. Aktuell ist die FBS noch im Wulfener Matthäusheim untergebracht. Jetzt ist der Umzug jedoch zum Greifen nahe. Am 30. Juni wird Einweihung gefeiert. „Die Einladungen werden gerade verschickt“, freut sich Oetterer. Er und sein Team erleben gerade eine anstrengende Zeit mit vielen schönen, aber auch vielen stressigen Momenten.

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Der FBS-Leiter glaubt nicht, dass bis zum Einzug der letzte Feinschliff gemacht ist, findet das aber auch nicht schlimm. „Immerhin wurden einige technische Gewerke bereits abgenommen und die ersten Bauabnahmen folgen in den nächsten Tagen.“

Die ersten Möbel sind geliefert worden

Auch die ersten Möbel seien bereits geliefert worden - „wir wussten nur nicht wohin damit“. Ein Reinigungsunternehmen versuche derzeit, das Gebäude vom Bauschmutz zu befreien, allerdings komme durch die Arbeiten im Außenbereich immer wieder Dreck herein.

Fast fertig ist die große Lehrküche im oberen Bereich. Dort sollen bald bis zu 16 Personen kochen können. Auch die Heizung funktioniert und die Lampen hängen. Noch gearbeitet wird aktuell am alten Eingangsbereich der Kapelle. Auch sakrale Elemente wie beispielsweise der Altar fehlen noch.

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