Dorstener Tagesmütter und -väter haben sich zu einer Regionalgruppe zusammengeschlossen, um ihre Rahmenbedingungen zu verbessern. © picture alliance/dpa
Regionalgruppe Dorsten

Tagesmütter und Tagesväter wollen bessere Rahmenbedingungen

60 Tagesmütter und Tagesväter gibt es in Dorsten. Viele von ihnen kritisieren die unzureichenden Rahmenbedingungen für die Kinderbetreuung. Das hat Konsequenzen.

Mona Perplies ist eine von 60 aktiven Tagespflegepersonen in Dorsten, die 180 Dorstener Kinder unter drei Jahren betreuen. Ihre verantwortungsvolle Tätigkeit üben sie als Selbstständige aus. „Wir tragen das volle Risiko. Man tut aber nur wenig für uns“, sagt Mona Perplies. Sie und ihre Kolleginnen und Kollegen vermissen die öffentliche Wertschätzung und bessere Absicherung im Krankheits- und Vertretungsfall gerade auch unter Corona-Bedingungen – kurzum Regelungen, „die uns weniger Existenzängste bereiten“.

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Über die Autorin
Redakteurin
Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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