Spender mit Ukraine-Flagge vor dem Alten Ratshaus.
Ein Teil der Dorstener „Unternehmer des Jahres", die an der Spendenaktion für die Ukraine teilgenommen: Paul Tüshaus (Dorstener Drahtwerke), Christel Heiming-Mechlinski (Holz und Baustoffe Heiming), Jörg Meyer (Metallwerk Kleinken), Hermann Imping (Bäckerei), Volker Tüshaus (Drahtwerke), Ralf Honsel (Edeka Honsel) und Clemens Borgmann (Autohaus Borgmann). Zweiter von rechts: Christoph Winck (Dorstener Zeitung). © Michael Klein
Ukraine-Hilfsaktion

„Unternehmer des Jahres“ in Dorsten spenden 30.000 Euro für Ukraine

Familie Tüshaus (Eigentümerin Dorstener Drahtwerke) hatte die Idee - und alle weiteren „Unternehmer des Jahres“ aus Dorsten machten gerne mit: So kamen 30.000 Euro für die Ukraine zusammen.

Die schlimmen Kriegsereignisse in der Ukraine haben auch die hiesige Unternehmerfamilie Tüshaus, Inhaberin der Dorstener Drahtwerke, tief bewegt. „Wie können wir helfen, diese Frage haben wir uns sofort gestellt“, erzählt Juniorchef Paul Tüshaus. Und da sein Vater Volker und sein Onkel Rüdiger zum Kreise der seit 2005 von der Dorstener Zeitung ausgezeichneten „Unternehmer des Jahres“ gehören, hatte die Geschäftsführung eine Idee, die sich als höchst erfolgreich herausgestellt hat.

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Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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