Andreas Fischer, der Leiter der Feuerwehr Dorsten
Andreas Fischer, der Leiter der Feuerwehr Dorsten © Guido Bludau (A)
Coronavirus

Wegen Ansteckungsgefahr: Feuerwehr lässt Ehrenamtliche lieber zu Hause

Wegen der Corona-Ansteckungsgefahr hat die Feuerwehr in Dorsten umdisponiert. Sie rückt bei vielen Einsätzen erst einmal nur mit hauptamtlichen Kräften aus. Das gefällt nicht jedem.

Die Corona-Pandemie hat auch bei der Feuerwehr in Dorsten Spuren hinterlassen. Wie viele andere Freiwillige Feuerwehren im Land wurde auch in Dorsten die Alarm- und Ausrückordnung (AAO) angepasst. Das teilt Feuerwehr-Chef Andreas Fischer auf Anfrage mit. Darüber sind einige der 400 ehrenamtlichen Feuerwehrleute in Dorsten nicht glücklich. Sie vermissen, so heißt es in Insider-Kreisen, „das Kameradschaftsgefühl und die gemeinsamen Übungen“.

Doppelte Tagesalarmierung an Werktagen ausgesetzt

In drei Stadtteilen gibt es Ausnahmen

Dorsten ist in einer glücklichen Lage

Über die Autorin
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Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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