Wegweiser wären die Lösung

Lembeck

LEMBECK Nur wer sich auskennt, kommt auf direktem Wege zum Seniorenheim in Lembeck. Wer sich auf sein Navigationsgerät verlässt, landet dagegen vor einem Pfosten und kann von dort aus den Bewohnern im Fenster zuwinken.

von Von Meike Brinkert

, 13.07.2009, 18:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bei dieser Gelegenheit wurde auch kritisiert, dass die Senioren Probleme mit Gehwegen bzw. nicht vorhandenen Gehwegen haben. „Viele nutzen Rollatoren. An der Ecke bei der Kapelle zum Beispiel, kommen Rollis gar nicht vorbei“, so Ursula Küsters. Über fehlende Geh- und Radwege beschwerte sich auch Berni Bahde. Die Rekener Straße sei außerdem unsauber. „Sie haben jetzt das Gras geschnitten und dabei kam eine Menge Müll vom letzten Schützenfest ans Tageslicht.“

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