Dorsten kompakt

Die Woche in Dorsten: Der letzte Cowboy, eine Axt-Attacke und ein Wechsel in den Mercaden

Eine Axt-Attacke, ein Wechsel in den Mercaden, ein Online-Service von heimischen Erzeugern und der letzte Cowboy von Dorsten - das waren die wichtigsten Nachrichten der Woche.
Karl-Heinz Einhaus (89) hat mitten im Rhader Wald die Cowboy-Stadt Old Buffalo aufgebaut. Jetzt will er sie nicht weiterpflegen. Was damit in Zukunft passiert, ist unklar. © Niklas Berkel

Bevor die neue Woche startet, blicken wir zurück auf die vergangenen sieben Tage. Diese Themen interessierten unsere Leserinnen und Leser besonders:

Nachrichten, die besonders bewegten

Lieferdienste wie Picnic, Flink und Lieferando bekommen Konkurrenz. Lebensmittel-Erzeuger aus der Region haben sich zusammengeschlossen und bringen den Kunden ihre Waren nach Hause.

Ein Dorstener (18) hat einen Arbeitskollegen in einem Raesfelder Autohaus mit einer Axt angegriffen. Am Tag danach wurde Haftbefehl erlassen. Auch ein mögliches Motiv gibt es.

Die Mercaden in Dorsten haben seit Mittwoch ein neues Centermanagement. „Multi Germany“ ist ein Riese im Bereich des Immobilienmanagements. Die Koprian IQ hatte im Frühjahr Insolvenz angemeldet.

Mitten in der Nacht ist in Dorsten eine Lkw-Zugmaschine in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr löschte den Brand, hatte aber während des Einsatzes noch ganz andere Sorgen.

Menschen und Emotionen

Unscheinbar, versteckt mitten im Rhader Wald, liegt die Stadt „Old Buffalo“. Der Western-Fan Karl-Heinz Einhaus (89) hat sie errichtet. Jetzt hat sie ihren Sinn verloren, sagt er.


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