Claudia Goldenbeld (vorne), Sprecherin der Geschäftsführung des Wohnungsunternehmens Vivawest und Oberbürgermeister Ullrich Sierau bei der Vorstellung einer neuen Imagekampagne für das Viertel Borsig-West in der Dortmunder Nordstadt.
Claudia Goldenbeld (vorne), Sprecherin der Geschäftsführung des Wohnungsunternehmens Vivawest und Oberbürgermeister Ullrich Sierau bei der Vorstellung einer neuen Imagekampagne für das Viertel Borsig-West in der Dortmunder Nordstadt. © Felix Guth
Borsig-West

Das steckt hinter den provokanten Plakaten in der Dortmunder Nordstadt

Plakate mit provokanten Sprüchen über die Nordstadt („Da sieht‘s doch aus wie Sau“) haben zuletzt für Kontroversen gesorgt. Jetzt ist vorgestellt worden, was der Sinn dahinter ist.

Das Wohnungsunternehmen Vivawest hat am Mittwoch (2.9.) gemeinsam mit der Stadt Dortmund in die Räume von „Grünbau“ an der Unnaer Straße geladen. Hintergrund war die Vorstellung einer Imagekampagne, die mit provokanten Plakaten Ende August eingeläutet worden war.

Imagekampagne spielt mit Vorurteilen

Vivawest hat 17 Millionen Euro in das Viertel Borsig-West investiert

Was denken die Bewohner von Borsig-West über ihr Viertel?

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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