Zwei Jahre lang mussten Passanten sowie Anwohner den dunklen Tunnel an einem Häuserblock an der Funkenburg in Kauf nehmen. Jetzt gibt es endlich gute Neuigkeiten.
Zwei Jahre lang mussten Passanten sowie Anwohner den dunklen Tunnel an einem Häuserblock an der Funkenburg in Kauf nehmen. Jetzt gibt es endlich gute Neuigkeiten. © Oliver Schaper
Nach zwei Jahren

Drogen und Exkremente: Grusel-Tunnel an der Funkenburg verschwindet endlich

Er sei ein „Drogenumschlagplatz“ und als „Öffentliche Toilette“ missbraucht worden. Zwei Jahre lang nervte ein Fußgängertunnel in Dortmund Passanten und Anwohner. Jetzt gibt es endlich gute Nachrichten.

In den Ecken sammelt sich Dreck und Müll, es stinkt und es ist eng. „Dieser Tunnel ist einfach gruselig“, sagt eine Anwohnerin über das im Erdgeschoss-Bereich mit Platten verhängte Gerüst vor dem Häuserblock an der Kaiserstraße 129 – 133.

Drogenumschlagplatz und Öffentliche Toilette

„Viele Detailprobleme“ und Fachkräftemangel

Über den Autor
Redakteur
Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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Peter Wulle

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