Labieba Dydas (links, Kita), Detlef Palme (mitte, Stationärer Bereich) und Katrin Ziegast (rechts, Öffentlichkeitsarbeit) vom SOS Kinderdorf Dortmund standen in den letzten Wochen vor besonderen Herausforderungen.
Labieba Dydas (links, Kita), Detlef Palme (mitte, Stationärer Bereich) und Katrin Ziegast (rechts, Öffentlichkeitsarbeit) vom SOS Kinderdorf Dortmund standen in den letzten Wochen vor besonderen Herausforderungen. © Daniel Reiners
SOS Kinderdorf Dortmund

„Wir können die Kinder ja schlecht einfrieren“

Das SOS Kinderdorf Dortmund existiert erst seit sechs Monaten - drei davon im Ausnahmezustand. Mitarbeiter von der Anstrengung, den Kindern in der Krise die heile Welt zu bewahren - so gut es eben geht.

Im Januar 2020 nahm das SOS Kinderdorf am Dortmunder Standort Kronprinzenstraße 89-93 seine Arbeit auf. Diese Arbeit gliedert sich in zwei Teile: die stationäre Unterbringung sowie die Kita.

„Wir würden mit den Kindern in Quarantäne gehen.“

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.