Die Vorderfront des Brand-Bungalows steht zwar noch, dahinter befinden sich allerdings nur noch Schutt und Asche, wie man mit einem Blick duch die Türöffnung sehen kann.
Die Vorderfront des Brand-Bungalows steht zwar noch, dahinter befinden sich allerdings nur noch Schutt und Asche, wie man mit einem Blick duch die Türöffnung sehen kann. © Andreas Schröter
Feuer in Scharnhorst

Brennender Bungalow: Blinder Kater musste sich ins Freie retten

Er habe zunächst an einen verspäteten Aprilscherz geglaubt, sagt Hausbesitzer Klaus Decker, als er die Nachricht bekam: „Du, Klaus, dein Haus brennt.“ Es war kein Aprilscherz.

Klaus Decker (66) war gerade beim Männertreff im „Hufeisen“ in Wambel, den er regelmäßig besucht, als er am Donnerstag (12.5.) gegen 16.45 Uhr eine Nachricht bekam, die für viele sicherlich als der Albtraum schlechthin gilt: „Du, Klaus, dein Haus brennt.“ Er habe im ersten Moment an einen verspäteten Aprilscherz gedacht, habe sich aber natürlich sofort mit dem Fahrrad auf den Weg zur Dudweilerstraße in die MSA-Siedlung in Alt-Scharnhorst gemacht, wo er wohnt. Als er dort ankam, bestätigte sich der Wahrheitsgehalt der Nachricht: Aus dem Dach schlugen die Flammen und die ansonsten ruhige Wohnstraße stand voller Feuerwehrwagen.

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