Marc Schmitt-Weigand, Fraktionssprecher der Grünen in der Bezirksvertretung Scharnhorst, hält nichts von den „Fahrradschutzstreifen“ an der Plaßstraße in Kurl
Marc Schmitt-Weigand, Fraktionssprecher der Grünen in der Bezirksvertretung Scharnhorst, hält nichts von den "Fahrradschutzstreifen" an der Plaßstraße in Kurl. © Fotos/Collage Andreas Schröter
Bezirksvertretung Scharnhorst

Grüne entfachen Diskussion: Sind Fahrradschutzstreifen eher Todesstreifen?

Fahrradschutzstreifen sind eher eine Gefahr für Radfahrer, weil Autofahrer sie falsch interpretieren. Diese These vertritt der Scharnhorster Grünen-Politiker Marc Schmitt-Weigand.

Eine Diskussion über Fahrradschutzstreifen ergab sich in der März-Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst. Die Grünen hatten den Antrag gestellt, diese Fahrbahnmarkierungen an einigen Stellen zu entfernen, weil sie eher Todes- statt Schutzstreifen seien. Konkret geht es um die Streifen auf der Kurler und Greveler Straße zwischen Bahnunterführung und Ortsausfahrt Richtung Grevel sowie auf der Plaßstraße zwischen Bahnunterführung und Einmündung in die Kurler Straße.

„Mindestmaß ist nur in Ausnahmefällen erlaubt“

Über den Autor
Redakteur
Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.