Setzen sich für ein Halteverbot auf der Siegfried-Drupp-Straße ein (v.l.): Karl Heinz Dankowski (örtliche Siedlergemeinschaft), Olaf Schlienkamp, Georg Anders und Klaus Ahrenhöfer (alle SPD)
Setzen sich für ein Halteverbot auf der Siegfried-Drupp-Straße ein (v.l.): Karl Heinz Dankowski (örtliche Siedlergemeinschaft), Olaf Schlienkamp, Georg Anders und Klaus Ahrenhöfer (alle SPD). © Andreas Schröter
Verkehrsschilder-Streit

Elterntaxis an der Siegfried-Drupp-Straße: Ärger um fehlendes Halteverbot

Die Verwaltung möchte kein Halteverbot an der Siegfried-Drupp-Straße erlassen. Das ärgert Politiker und Siedlergemeinschaft, die sich dafür einsetzen. Denn Elterntaxis sind hier ein echtes Problem.

In ihrer Dezember-Sitzung hatte die Bezirksvertretung Scharnhorst auf SPD-Antrag beschlossen, ein Halteverbot auf der nördlichen Seite der Siegfried-Drupp-Straße in Scharnhorst zu erlassen. Besonders die „Elterntaxis“, die vor allem kurz vor Schulbeginn der Siegfried-Drupp-Grundschule die schmale Sackgassen blockieren, sollten damit eingedämmt werden. Auch ein Kindergarten liegt an dieser Straße.

„Dann müsste man alle Schilder abbauen“

Kein Durchkommen für die Feuerwehr

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Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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