Bundespolizei Dortmund

Bundespolizei ertappt Dortmunder Graffiti-Sprayer auf frischer Tat

Die Bundespolizei ertappte am Mittwochvormittag (4.5.) einen Dortmunder Graffiti-Sprayer auf frischer Tat. Eine Vielzahl von Beweismitteln wurde sichergestellt. Der Schaden stehe bereits fest.
Am Mittwochvormittag stellte die Bundespolizei Dortmund einen Graffiti-Sprayer auf frischer Tat. © Jörg Gutzeit

Am Mittwochvormittag stellte die Bundespolizei einen mutmaßlichen Dortmunder Graffiti-Sprayer auf der Bahnstrecke zwischen Nette und Dortmund-Scharnhorst. Diese wurde zwischenzeitlich gesperrt. Es sei zu keinen Verzögerungen im Bahnverkehr gekommen, so die Pressemitteilung der Bundespolizei Dortmund.

Täter gestellt und Equipment gesichert

Gegen 10.30 Uhr ging ein Anruf eines Bahnfahrers bei der Bundespolizei Dortmund ein. Dieser habe auf der Fahrt nach Dortmund-Scharnhorst eine Person auf der Bahnstrecke, die über die Straße „Im Ellingroth“ führt, gesehen.

Der Mann habe eine Schallschutzwand besprüht, so der Augenzeuge. Beim Eintreffen der Beamten stoppte der 40-Jährige das Graffiti-Sprayen und ließ sich widerstandslos von den Polizisten festnehmen, heißt es in der Pressemitteilung.

Die beschlagnahmten Beweismittel, so der Dortmunder Sprayer, gehören ihm. Dazu zählen Spraydosen, Sprühflaschen und Sprühköpfe. Die Kleidung des Beschuldigten wies zudem Farbreste auf.

Der Schaden an der Schallschutzwand belaufe sich auf etwa 1.500 Euro. Das Handy des Graffiti-Sprayers wurde von der Staatsanwaltschaft Dortmund sichergestellt.

Gegen den Graffiti-Sprayer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und des unbefugten Betretens des Gleisbereiches eingeleitet.

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