Die Lanstroper Franz-Josef Nienhaus, Karl Heinz Brockmann und Matthias Hüppe (v.l.l) zeigen Bilder, die an das nun zerstörte Kreuz an der Bremssstraße / Ecke Wasserfuhr erinnern
Die Lanstroper Franz-Josef Nienhaus, Karl Heinz Brockmann und Matthias Hüppe (v.l.l) zeigen Bilder, die an das nun zerstörte Kreuz an der Bremssstraße / Ecke Wasserfuhr erinnern. © Andreas Schröter
Sturmtief Zeynep

Jesus in der Schubkarre: Sturm hat über 100 Jahre altes Kreuz vernichtet

Große Trauer in Lanstrop: Der Sturm hat am Freitagabend eine liebgewonnene Wegmarke zerstört - ein über 100 Jahre altes Wegekreuz. Die Katholiken wünschen sich Ersatz dafür.

Schock für alle Christen in Lanstrop – aber auch für viele, die mit Religion weniger am Hut haben: Sturmtief Zeynep hat am Freitagabend (18.2.) das unter Denkmalschutz stehende Kreuz an der Bremsstraße / Ecke Wasserfuhr vom Sockel geweht und zerstört.

Inschrift wirkt jetzt fast ironisch

Fronleichnams-Prozessionen und Maiandachten

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Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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