Schon seit den 70er-Jahren hat Ulrich Kortmann ein Faible für die Südsee. In den 80ern kam seine Faszination für die Stammeskunst der Menschen in Papua-Neuguinea hinzu
Schon seit den 70er-Jahren hat Ulrich Kortmann ein Faible für die Südsee. In den 80ern kam seine Faszination für die Stammeskunst der Menschen in Papua-Neuguinea hinzu. © Andreas Schröter
Kunst in Dortmund

„Manche Kunstwerke sind wie eigene Kinder – die verkauft man nicht“

Als Ulrich Kortmann in Papua-Neuguinea Schnitzereien der Einheimischen in die Hände fielen, war es um ihn geschehen. Seit 30 Jahren vertreibt er diese Kunst jetzt am Brackeler Hellweg.

Seit rund 30 Jahren gibt‘s am Brackeler Hellweg 65 eine Galerie, die kaum ein Kunde betritt, der nur zufällig daran vorbeigeschlendert ist. „Laufkundschaft haben wir so gut wie nicht – wenn einer in zwei Jahren reinkommt“, sagt Inhaber Ulrich Kortmann (68), „dann war das schon viel.“

Kunstwerke aus Ozeanien und Südostasien

Schnitzereien für nur einen Dollar

Künstler selbst haben nichts mehr von europäischem Interesse

Umzug nach Brackel vor rund 30 Jahren

Einkauf erfolgt heute über einen Zwischenhändler

Transparenz des Marktes durch das Internet

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Redakteur
Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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