Claudia Schmidt im Homeoffice: Auf ihrem Esstisch findet alles Platz, was sie zum Arbeiten braucht.
Claudia Schmidt im Homeoffice: Auf ihrem Esstisch findet alles Platz, was sie zum Arbeiten braucht. © Lydia Heuser
Homeoffice

Seelsorgerin in Quarantäne und Homeoffice: „Die App hat mich gerettet“

Wichtig ist es aktuell, Homeoffice zu ermöglichen. So soll die Ausbreitung des Coronavirus gehemmt werden. Wie klappt das bei Seelsorgern, bei deren Beruf Kontakte wichtig sind? Ein Beispiel.

Gemeindereferentin Claudia Schmidt hat ihren Esstisch zu einem Büro umfunktioniert. Laptop, Stift, Papier und Maus liegen auf dem hölzernen Tisch bereit; der Platz ist so gewählt, dass die studierte Religionspädagogin aus dem Fenster schauen kann.

Zwei Büros: Zuhause und im Pfarrgemeindehaus

Die Einschläge kamen näher: Nur noch virtueller Kontakt

Videokonferenzen haben sich gut eingespielt

Der Anspruch als Seelsorgerin

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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