Thomas Lohrmann weigert sich, sein 30-Euro-Knöllchen zu zahlen, das er sich auf dem Evinger Kik-Parkplatz eingefangen hat. Inzwischen soll er 97 Euro zahlen
Thomas Lohrmann weigert sich, sein 30-Euro-Knöllchen zu zahlen, das er sich auf dem Evinger Kik-Parkplatz eingefangen hat. Inzwischen soll er 97 Euro zahlen. © Andreas Schröter
Parken vor Kik-Filiale

Überraschende Wende im Knöllchen-Streit um Dortmunder Kunden-Parkplatz

Unsere Berichterstattung über den Ärger einiger Evinger über Knöllchen, die sie sich im Lockdown auf dem Kik-Parkplatz in Eving eingefangen haben, zeigt Folgen – das Unternehmen reagiert.

Wende im Streit um den Kik-Parkplatz am Evinger Platz: Das Unternehmen hat nach Angaben seines Sprechers Sören Heinrichsmeyer das Gespräch mit der Firma „Loyal Parking“ gesucht, die mit der Bewirtschaftung des Platzes beauftragt ist. Das Ergebnis: Seit dem 19. Januar wird der Parkplatz nicht mehr kontrolliert. „Wir können den Unmut sehr gut nachvollziehen“, so Heinrichsmeyer.

„Nicht klar, welche Öffnungszeiten gemeint sind“

„Viele Gründe für Regelung der Parkdauer“

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Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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