Wenig los vor Ort: Nur ein Bruchteil der normalen Schülerzahl besucht derzeit den Präsenzunterricht an Dortmunds Bildungseinrichtungen. Das war am Montag am Schulzentrum Asseln mit dem Immanuel-Kant-Gymnasium und der Max-Born-Realschule nicht anders.
Wenig los vor Ort: Nur ein Bruchteil der normalen Schülerzahl besucht derzeit den Präsenzunterricht an Dortmunds Bildungseinrichtungen. Das war am Montag am Schulzentrum Asseln mit dem Immanuel-Kant-Gymnasium und der Max-Born-Realschule nicht anders. © Oliver Schaper
Coronavirus

Überraschung, Ärger und Kritik: Der Schulstart in Dortmunds Nordosten

Die Ferien sind vorbei und der Schulbetrieb läuft wieder - wenn auch nicht überall gleich. Zur Umsetzung haben die Leiter der weiterführenden Schulen im Nordosten eine einhellige Meinung.

Die Corona-Tests sind da, einige Schüler auch: Nach den Osterferien haben die weiterführenden Schulen in Dortmunds Nordosten den Betrieb wieder aufgenommen. Bei der Umsetzung haben die Schulen gewisse Freiheiten, die sie unterschiedlich nutzen. Einig sind sich die leitenden Kräfte der Bildungseinrichtungen aber bei mehr als einem Punkt.

Heisenberg-Gymnasium für mehrere Szenarien gewappnet

Wechselunterricht für Zehntklässler an der Max-Born-Realschule

Schulen haben einen gewissen Handlungsspielraum

Vom Berufsverständnis her „nicht auf Distanz gepolt“

Über den Autor
Gebürtiger Dortmunder mit viel Liebe für den großen und kleinen Sport: Hauptsache, es rollt, tickt oder geht ordentlich vorwärts. Ob im Fernsehen, am Spielfeldrand oder selbst mit Ball und Rad unterwegs. Seit 2014 für Lensing Media im Einsatz, erst in Freier Mitarbeit, nun als Volontär.
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