Trotz der drei Ex-Profis David Odonkor (v.l.), Baris Özbek und Kevin Großkreutz (r.) gibt sich TuS-Boss Ajan Dzaferoski dieses Mal ungewohnt defensiv. © Stephan Schütze
Fußball-Westfalenpokal

Bövinghausen vor Westfalenpokal-Kracher: Dzaferoski gibt sich dieses Mal ungewohnt defensiv

Im Achtelfinale des Westfalenpokals trifft der TuS Bövinghausen am Mittwochabend auf den FC Eintracht Rheine. Klub-Boss Ajan Dzaferoski warnt vor weiteren Gegnern im Pokal und schätzt die Chancen seines Vereins in diesem Wettbewerb ein.

Noch immer thront Bövinghausen an der Tabellenspitze der Westfalenliga Staffel 2 – punktgleich mit dem FC Brünninghausen. Im Westfalenpokal konnte man dank Siegen gegen Mengede 08/20 und die SpVg Beckum in die dritte Runde, das Achtelfinale, einziehen. Dort wartet nun der Oberligist Eintracht Rheine.

Bövinghausen will weit kommen – Boss bremst Erwartungen

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