Die Erdogans: Vater Osman (M.) mit seinen Söhnen Lokman (l.) und Berkay. © Nähle
Amateurfußball

Früher mischte der Vater Dortmunds Amateurfußball auf, sein Sohn tut es nun in der Oberliga

Der Vater ist jedem bekannt in Dortmunds Amateurfußball. Sein Sohn wohl noch nicht so vielen. Und das, obwohl er mit dem TuS Bövinghausen und Türkspor Dortmund verhandelte. Eine Home-Story.

Es gibt Gastfreundschaft. Dieser Begriff alleine reicht allerdings nicht aus, um das zu beschreiben, was Besucher im Hause von Osman Erdogan (48) erwartet. Türkischer Kaffee duftet im schicken, blitzsauberen Wohnzimmer. Der Tisch füllt sich im Nu mit Leckereien verschiedener Geschmacksrichtungen. Da kann der Gast noch so höflich ablehnen: Die Erdogans fahren richtig auf. Dabei sollte es nur um Fußball gehen. Der Papa nimmt Platz, lächelt milde und erinnert sich an die Zeiten, in denen er im Dortmunder Amateurfußball einer der bekanntesten und erfolgreichsten Spieler war. Höflich ergänzt Sohn Lokman ein paar Eckpfeiler in Papas Karriere.

Osman beendet die Karriere wegen Lokman

Serkan Erdogan spielt beim SC Osmanlispor

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Dortmunder Jung! Seit 1995 im Dortmunder Sport als Berichterstatter im Einsatz. Wo Bälle rollen oder fliegen, fühlt er sich wohl und entwickelt ein Mitteilungsbedürfnis. Wichtig ist ihm, dass Menschen diese Sportarten betreiben. Und die sind oft spannender als der Spielverlauf.
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