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Coronavirus im Sport

Neue Corona-Regeln in NRW: Freiheiten für Fußballer, wichtige Änderung für Fitnessstudios

Am Dienstagmittag gab NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bekannt, dass ab Freitag eine neue Corona-Schutzverordnung greift. Diese beinhaltet neue Regelungen für den Sport. Draußen sowie drinnen.

Auf 3G liegt der Fokus in der neuen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, die am kommenden Freitag (20. August) in Kraft tritt. Geimpft, genesen und getestet sind dann die wichtigsten Begriffe für die Verordnung, die vorerst bis zum 17. September gültig sein wird.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen verabschiedet sich dann vom Inzidenz-Stufenmodell und in großen Teilen von der 7-Tages-Inzidenz als Richtwert für die Regelungen.

Dortmund und Bochum bei einer Inzidenz von mehr als 70

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sprach aufgrund der neuen Verordnung, die er bereits unterschrieben hat, von einer „Zeitwende“. Die Inzidenz wird einzig an einer Stelle angewandt: Steigt diese über 35, sind die 3G wieder notwendig. Betroffen sind davon im Sport die Hallen-Sportarten, wie beispielsweise Handball, sowie Fitnessstudios. Aktuell betroffen davon wären Dortmund (71,6) und Bochum (70,6), anders sieht es da in den Kreisen Coesfeld (25,8) und Unna (29,9) aus.

Dies bedeutet dadurch dann auch mehr Freiheiten für die Sportarten, die draußen stattfinden, unter anderem den Amateurfußball. Dort wäre nach aktuellem Stand keine Überprüfung von Tests oder den Nachweisen der Impfung oder dem Status genesen nötig.

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