Das war noch vor Corona: Da durfte noch zusammen gespielt werden
eSport

Profitiert der Dortmunder eSports-Verein von der Corona-Krise und den gesperrten Plätzen?

Während die meisten Dortmunder Vereine Mitglieder wegen der Corona-Pandemie verlieren, gewinnt ein Klub hinzu. Der vor drei Jahren gegründete Dortmund eSports kommt gut durch die Krise.

Für Christopher Brand ist es keine Frage: „Natürlich ist eSports eine ganz normale Sportart, definitiv, was auch sonst?, fragt der Vorsitzende von Dortmund eSports. Für die anderen ist es alles, nur kein Sport. Meint jedenfalls der DOSB, also der Deutsche Olympische Sportbund. Der vertritt über 27 Millionen Mitglieder aus rund 88.000 Sportvereinen – aber nicht die 50 von Dortmund eSports. Der Klub, der damit auch nicht im Stadtsportbund Dortmund (SSB) ist, wurde Anfang 2018 gegründet und kann auf eine wachsende Mitgliedschaft verweisen. Trotz Corona, oder vielleicht auch gerade wegen Corona. Denn was offline nicht mehr geht, ist online naturgemäß für den eSport kein Problem.

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Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Ein waschechter Dortmunder, Jahrgang 1957. Vor dem Journalismus lange Jahre Radprofi, danach fast 30 Jahre lang Redakteur bei Dortmunder Tageszeitungen, seit 2015 bei den Ruhr Nachrichten, natürlich im Sport.
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Peter Kehl

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