Der TuS Bövinghausen setzt immer wieder Ausrufezeichen mit seinen Transfers. Aber wie kommt der Klub an die Kicker aus dem Ausland? © Stephan Schuetze
Fußball

Wie kommt der TuS Bövinghausen an seine Spieler, die zuvor im Ausland aktiv waren?

Sie haben in Tschechien, Polen und sogar Brasilien gespielt: Die Neuzugänge des TuS Bövinghausen kommen von überall her. Nur auf dem heimischen Transfermarkt zu gucken, kommt für den Klub aus guten Gründen nicht in Frage.

Mit seinen Transfers sorgt der Fußball-Westfalenligist TuS Bövinghausen regelmäßig für Aufsehen: Im Kontrast zu seinen Amateurfußball-Konkurrenten sichtet der ambitionierte Verein nämlich nicht nur auf dem heimischen Transfermarkt, sondern verpflichtet gerne auch Spieler aus dem Ausland, um seinen Kader zu verstärken. Doch wie kommt der Verein an Spieler wie Haris Ibrahimovic, Tomi Saarelma, Ervin Catic oder Rodrigo Coelho Confettura, die bereits in ersten Ligen im Ausland aktiv waren?

Über den Autor
Volontär
Nachrichten gibt es überall, jeder kann sie verbreiten. Wahrheitsgemäße Recherche kommt da leider oft zu kurz. Qualitativer Lokaljournalismus ist daher wichtiger denn je. Wer, wenn nicht wir ausgebildeten Lokaljournalisten, berichtet über das, was wirklich in unserer Stadt Gesprächsthema ist?
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.