Sind durch den Fußball miteinander verbunden: Die Podeshwa-Brüder, Gregor (l.) und Robert. © Archiv
Amateurfußball

Zwei Brüder zwischen Zoff, Zusammenhalt und der polnischen Fußball-Auswahl

In der Jugend schenkten sich zwei im Amateurfußball bekannte Brüder wie später als Gegner auf dem Platz nichts. Die früheren Raufereien endeten, als einer der Brüder für Polens Auswahl kickte.

Die linke Klebe verband sie auf dem Platz. Früher ging es im Elternhaus ab und an zur Sache. Da gab der Ältere dem Jüngeren auch mal „einen mit“. So unterschiedlich ihre Lebenswege, so eng hielten und halten sie trotz mancher Reiberei zusammen. Heute sind die bekannten Brüder in verschiedenen Funktionen für ihre Vereine tätig.

„Natürlich gab es auch Konkurrenzdenken“

Polnische Jugendnationalmannschaft und Fußballlehrer

Gregor Podeschwa probierte sich im belgischen Fußball

„Wir haben uns da gar nichts geschenkt“

„Und Fußball“ übertrifft „nur Fußball“

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Dortmunder Jung! Seit 1995 im Dortmunder Sport als Berichterstatter im Einsatz. Wo Bälle rollen oder fliegen, fühlt er sich wohl und entwickelt ein Mitteilungsbedürfnis. Wichtig ist ihm, dass Menschen diese Sportarten betreiben. Und die sind oft spannender als der Spielverlauf.
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