Platz nehmen in Hombruch Besondere Mosaik-Bänke werden zum Anwohner-Treffpunkt

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Drei Menschen stehen hinter einer bunten Mosaik-Bank.
Ralf Peterhülseweh, Regionalbereichsleiter von Vonovia (v.l.), Bezirksbürgermeister Nils Berning und Künstler Robert Kaller freuen sich über die Errichtung der Mosaik-Sitzskulpturen als Treffpunkt für die Anwohner. © Vonovia
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Die neuen farbenfrohen Mosaik-Sitzskulpturen in Dortmund-Hombruch sind ein anziehender Hingucker. Das Wohnungsunternehmen Vonovia beauftragte den Künstler Robert Kaller mit der Gestaltung des Ensembles.

Der zentrale Treffpunkt auf dem Quartiersplatz vor dem Neubau Harkortstraße 23a liegt inmitten der Wohnsiedlung und soll für die Nachbarschaft einen Ort des Miteinanders und des Austauschs bieten. Die Einweihung der Sitzgruppe übernahm Bezirksbürgermeister Nils Berning gemeinsam mit dem Künstler und vielen Anwohnerinnen und Anwohnern.

Unverwechselbarer Treffpunkt

„Corona hat es sehr deutlich gemacht – die Begegnung von Menschen ist ein ganz wichtiges Gut, was besonders auffällt, wenn sie nicht möglich ist“, sagte der Bezirksbürgermeister. „Hier in der Harkortstraße ist ein neuer Treffpunkt entstanden, der durch seine künstlerische Ausprägung besonders zu Gesprächen und Beisammensein einlädt. Ich finde diesen Ort der Begegnung für die Menschen hier im Umfeld sehr gelungen und wertvoll. Ich bedanke mich als Teil der Stadt bei der Vonovia für die Schaffung dieses Treffpunkts.“

Zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner genossen den gemeinsamen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Sie tauschten sich mit dem Künstler, Nils Berning und dem Vonovia-Team vor Ort aus, heißt es in einer Pressemitteilung des Wohnungsunternehmens.

Ralf Peterhülseweh, Regionalbereichsleiter bei Vonovia, fasste zusammen: „Das war ein sehr schöner Nachmittag inmitten der Nachbarschaft. Die Wirkung der neuen Sitzskulpturen ist einmalig und macht das Wohnumfeld in Hombruch unverwechselbar. Uns ist es wichtig, soziale Kommunikationsräume im Quartier zu gestalten. Und das ist gelungen. In den letzten Wochen haben unsere Mieterinnen und Mieter den Bau dieses einmaligen Ortes miterlebt und der ein oder die andere hatte die Gelegenheit, mitzuwirken und einen Mosaikstein selbst zu kleben.“ Insgesamt wurden über 100.000 bunte Steine bei den drei Bänken verbaut.