Das riesige Gelände der ehemaligen Zeche Gottessegen: Noch ist nicht klar, wohin die Richtung genau geht. Die ansässigen SPD-Ortsvereine halten eine Nahversorgung für die Bittermärker an dieser Stelle für unverzichtbar.
Das riesige Gelände der ehemaligen Zeche Gottessegen: Noch ist nicht klar, wohin die Richtung genau geht. Die ansässigen SPD-Ortsvereine halten eine Nahversorgung für die Bittermärker an dieser Stelle für unverzichtbar. © Britta Linnhoff
Zeche Gottessegen

Doch andere Pläne für Zechenbrache? SPD pocht auf Nahversorgung für Stadtteil

Zwei SPD-Ortsvereine zeigen sich empört: Anstelle eines Supermarktes sollen auf dem Gelände der ehemaligen Zeche mehr Wohnungen entstehen als geplant. Das sei schlecht für den Stadtteil.

Flächen für den Wohnungsbau werden überall händeringend gesucht. In der Bittermark gibt es ein Gelände, auf dem ist viel Platz dafür: 28.000 Quadratmeter an der Hagener Straße gegenüber der Einmündung Spissennagelstraße sind frei.

Planungen wurden aktualisiert

Sozialdemokraten: Wir brauchen hier eine Nahversorgung

Eigentümer: Es ist noch nichts entschieden

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