Rita-Maria Schwalgin muss oft viele Runden drehen, um eine freie und intakte Ladestation für ihr E-Auto zu finden.
Rita-Maria Schwalgin muss oft viele Runden drehen, um eine freie und intakte Ladestation für ihr E-Auto zu finden. Diese funktioniert schon länger nicht. © Susanne Riese
E-Mobilität

E-Ladesäulen besetzt oder defekt: Hörder haben Mühe, ihren Tesla aufzuladen

Das Ehepaar Schwalgin fährt teilweise weite Wege, um seinen Tesla aufzuladen. Dabei gibt es öffentliche E-Ladeplätze unweit ihrer Wohnung. Doch die sind entweder außer Betrieb oder besetzt.

In stadtnahen Wohnvierteln sind Parkplätze in der Regel rar. So auch im Bereich Seydlitzstraße/Dessauer Straße in Dortmund-Hörde. Dort konkurrieren Autofahrer nun zusätzlich um Parkplätze, die eigentlich für E-Autos vorgesehen sind.

Anordnung der Ladestationen macht Probleme

Akzeptanz für E-Parkplätze soll erhalten werden

HintergrundDas NOx-Block-Projekt

Über die Autorin
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Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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