Jens Küchenthal und Tanja Höher im „Allegra“ an der Harkortstraße: Sie stemmen sich nicht nur mit viel Einsatz gegen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie, sondern auch gegen die miese Stimmung.
Jens Küchenthal und Tanja Höher im „Allegra" an der Harkortstraße: Sie stemmen sich nicht nur mit viel Einsatz gegen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie, sondern auch gegen die miese Stimmung. © Britta Linnhoff
Corona-Krise

Mode „to go“ gegen Untergangsstimmung und einen „Lockdown mal vier“

Die Geschäfte sind wegen Corona dicht. Einfach ergeben in ihr Schicksal wollen sich die Inhaber in Hombruch aber nicht – und stemmen sich mit einer Idee gegen die Untergangsstimmung.

Seit Mitte Dezember haben die Geschäfte wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Seitdem geht wenig bis nichts. Die Familie Küchenthal-Höher ist gleich mit vier Geschäften betroffen. Jens Küchenthal und seine Frau Tanja Höher bieten gleich in zwei Läden auf der Harkortstraße in Hombruch ihren Kunden Modisches an. Weitere zwei Geschäfte betreiben die Eltern von Jens Küchenthal.

„Wirtschaftlich ist das eine Katastrophe“

Kundenkontakt ist ein großer Vorteil

Inhaber sind im Stadtteil groß geworden.

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