Die Puppenklinik in Hörde ist schon seit längerem geschlossen. Jetzt sind Christa Körber (l.) und Margret Bühnen kurz hintereinander gestorben.
Die Puppenklinik in Hörde ist schon seit längerem geschlossen. Jetzt sind Christa Körber (l.) und Margret Bühnen kurz hintereinander gestorben. © Riese/Körber, Montage: Klose
Seltenes Gewerbe

„Mütter“ der Dortmunder Puppenklinik kurz nacheinander gestorben

In ganz Deutschland war die Dortmunder Puppenklinik bekannt für die Reparatur alter Puppen und Teddybären. Nun sind die beiden Puppen-Doktorinnen kurz nacheinander gestorben.

Jahrzehntelang war die Puppenklinik in Dortmund-Hörde eine beliebte Anlaufstelle für alle Puppen-Liebhaber und Besitzer reparaturbedürftiger historischer Puppen oder Teddys. Mit viel Liebe, kleinteiliger Handarbeit und Original-Ersatzteilen kümmerten sich die Puppen-Doktorinnen Margret Bühnen und Christa Körber um jeden einzelnen „Patienten“. Sie konnten so gut wie alle retten.

Kostbare Sammlerpuppen und geliebte Erbstücke

Michael Körber kümmert sich um den Nachlass

Über die Autorin
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Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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