Ein Bündel mit Umhüllungen für Glasfaserkabel. Wann, und in welchem Umfang  die hoffentlich den Notweg in Kirchhörde erreichen, ist noch völlig unklar.
Ein Bündel mit Umhüllungen für Glasfaserkabel. Wann, und in welchem Umfang die den Notweg in Kirchhörde erreichen, ist noch völlig unklar. © picture alliance/dpa
Notweg

Schnelles Internet? Fehlanzeige, Anwohner müssen auf Feinplanung warten

Anwohner des Notwegs hätten gerne schnelles Internet. Doch scheinbar willkürlich ist das schnelle Netz für manche Haushalte nah – oder nicht realisierbar. Die Stadt versucht, zu erklären.

Schnelles Internet ist ein Traum vieler Dortmunder. Öffentlichkeitswirksam wurde im Sommer 2021 der Vertrag zwischen der Stadt Dortmund und Dokom geschlossen. Es sollte richtig losgehen mit dem Highspeed-Internet. Rund 48,5 Millionen Euro kommen dafür aus dem Bundesförderprogramm Breitband. Dazu kommen die Landesförderung von 40 Prozent und der kommunale Eigenanteil. Insgesamt stehen rund 97 Millionen Euro zur Verfügung.

Stadt antwortet mit Verzögerung

Warten auf Konkretes, Warten auf die Feinplanung

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Leben erleben, mit allem was dazugehört, das ist die Arbeit in einer Lokalredaktion, und das wird auch nach mehr als 30 Jahren niemals langweilig, in der Heimatstadt Dortmund sowieso nicht. Seriöse Recherche für verlässliche Informationen ist dabei immer das oberste Gebot.
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