Kerstin Schweitzer vor dem Eingangstor zur ehemaligen Gehörlosenschule und Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge: Der Anblick des verwahrlosten Geländes tut ihr, die hier lange zuhause war, weh.
Kerstin Schweitzer vor dem Eingangstor zur ehemaligen Gehörlosenschule und Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Hacheney: Der Anblick des verwahrlosten Geländes tut ihr, die hier lange zuhause war, weh. © Britta Linnhoff
Ehemalige Flüchtlingsunterkunft

„Warum bewacht ein Sicherheitsdienst etwas, das eh abgerissen wird?“

Wieso wird etwas mit viel Aufwand geschützt, was eh abgerissen wird? Das fragt sich Kerstin Schweitzer. Sie war früher auf dem Gelände der Gehörlosenschule und Flüchtlingsunterkunft zuhause.

Kerstin Schweitzer kennt Gelände und Gebäude gut. Schließlich hat sie hier 35 Jahre unterrichtet – und 28 Jahre auch gewohnt. Das war zu jener Zeit, als das Gelände zwischen B54, Glückaufsegenstraße und Hüttenbruchweg noch eine Gehörlosenschule war – und keine Unterkunft für Flüchtlinge.

„Das eigentlich Wertvolle hier ist der Zaun“

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