Der geblitzte Autofahrer bemängelt nicht nur die Anbringung des Tempo-30-Schildes. Er konfrontiert die Stadt mit zahlreichen Kritikpunkten zur Geschwindigkeitsmessung.
Der geblitzte Autofahrer bemängelt nicht nur die Anbringung des Tempo-30-Schildes. Er konfrontiert die Stadt mit zahlreichen Kritikpunkten zur Geschwindigkeitsmessung. © Beate Dönnewald
Geschwindigkeitsmessung

Blitzer-Ärger in Tempo-30-Zone: Autofahrer wehrt sich

Ein 38-jähriger Dortmunder wird in einer Tempo-30-Zone geblitzt und soll 50 Euro dafür zahlen. Der Familienvater fühlt sich zu Unrecht bestraft. Die Stadt hält dagegen.

Auch etliche Tage nach der für ihn „bösen Überraschung“ ist der 38-jährige Dortmunder immer noch aufgewühlt: Sein Ärger richtet sich gegen eine Geschwindigkeitskontrolle in einer Tempo-30-Zone, bei der er geblitzt wurde. „Das war reine Willkür“, ist er überzeugt.

Familienvater will den Bußgeld-Bescheid nicht einfach hinnehmen

Tempokontrolle ist nicht zu beanstanden

Erste Messung nach der Novellierung

Über die Autorin
Redakteurin
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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