Hinter den Mauern der Dasa versteckt sich es sich: „Corona“. Aber keine Sorge, es handelt sich dabei nicht um einen ansteckenden Virus, sondern ein kurioses Exponat.
Hinter den Mauern der Dasa versteckt sich es sich: „Corona“. Aber keine Sorge, es handelt sich dabei nicht um einen ansteckenden Virus, sondern ein kurioses Exponat. © Dieter Menne Dortmund (Archiv)
„Virales“ Fundstück

Dortmunder Museum hat „Corona“ seit den 1980ern im Lager

Bei einem Ankauf in den 80er-Jahren schlich sich „Corona“ in die Dasa ein. Jetzt gelangt das Exponat wieder ans Licht der Öffentlichkeit. Auch der Infektionsschutz spielt dabei eine Rolle.

Seit Jahrzehnten harrte das Exponat, von der Welt vergessen, im Depot der Dasa. Sein Name lässt Menschen hastig den Mindestabstand einnehmen und ihren Mund-Nasen-Schutz aufziehen: Corona.

„Corona“ revolutionierte das Büroleben

Zufallskauf in den 1980ern

Ausstellung rund um „Infektionsschutz“

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Volontär
Geboren in Dorsten, nach kurzem studienbedingten Besuch im Rheinland jetzt wieder in der Region. Hat Literatur- und Theaterwissenschaften studiert, findet aber, dass sich die wirklich interessanten Geschichten auf der Straße und nicht zwischen zwei Buchdeckeln finden lassen.
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