Leo und Alexander (l.) sind alles andere als begeistert, dass die Heimat seltener Tierarten für ein Neubaugebiet geopfert werden soll.
Leo und Alexander (l.) sind alles andere als begeistert, dass die Heimat seltener Tierarten für ein Neubaugebiet geopfert werden soll. © Beate Dönnewald
Meinung

Hut ab: Zwölfjährige kämpfen für Fledermäuse und Waldkäuze in Dortmund

Zwei junge Dortmunder machen sich für den Schutz von seltenen Tierarten stark. Mutig kritisieren sie deshalb die Pläne für ein Neubaugebiet. Ihr Auftritt hat unsere Autorin beeindruckt.

Ein geplantes Neubaugebiet mit 37 Wohneinheiten auf einer Grünfläche ist Anwohnern ein Dorn im Auge. In mehreren Stellungnahmen an die Stadt haben sie ihren Unmut über das neue Wohnquartier zum Ausdruck gebracht. Der Arten-, Klima- und Hochwasserschutz liegt ihnen besonders am Herzen.

Statement aus Kindersicht

Über die Autorin
Redakteurin
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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