Beinahe hätte eine 86-jährige Dortmunderin aus ihrer Demenz-WG ausziehen müssen. Nach einem langen Tauziehen um die Pflege-Bezuschussung kann die Beamten-Witwe in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
Beinahe hätte eine 86-jährige Dortmunderin aus ihrer Demenz-WG ausziehen müssen. Nach einem langen Tauziehen um die Pflege-Bezuschussung kann die Beamten-Witwe in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. (Symbolbild) © dpa
Ärger um Pflegekosten

Kisten waren schon gepackt: Dortmunderin (86) darf in Demenz-WG bleiben

Eine Dortmunderin (55) war der Verzweiflung nahe. Wegen steigender Pflegekosten sollte ihre Mutter (86) aus der Demenz-WG aus- und in ein Seniorenheim einziehen. Dann kam unerwartete Hilfe.

Seit gut einem Jahr lebt die 86-jährige Dortmunderin in einer Martener Demenz-WG und fühlt sich dort ausgesprochen wohl. Auch ihre Tochter ist mit der Einrichtung mehr als zufrieden: „Man kümmert sich dort in kleinen Gruppen sehr rührend um die Bewohner.“

Sozialamt verweist auf die Beihilfestelle

Tochter bereitet den Umzug der demenzkranken Mutter vor

Sozialhilfe-Antrag ist gestellt

Über die Autorin
Redakteurin
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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