Mitarbeiter der Eigentümerin des Hauses Königsheide 67 parkten am 7. Juli direkt vor einem Verbotsschild. "Abgebrüht und frech" nennt das Nachbar Heinz Brunstein. © privat
Anhaltende Anwohner-Beschwerden

Königsheide 67: Stadt sieht keine Indizien für Beherbergungsbetrieb

Seit zweieinhalb Jahren klagen Anwohner bei der Stadt über die Nutzung eines Nachbarhauses. Sie verlangen Lösungen. Nun bezieht die Stadt umfassend Stellung – und spielt den Ball zurück.

Parkende Autos in und vor der Einfahrt, auch im Blühstreifen zwischen Feldweg und Getreide. Zudem: missachtete Ge- und Verbotsschilder. Anwohnern der Königsheide reicht es schon seit langem. Neunmal sind sie in der Bezirksvertrtetung Mengede vorstellig geworden. Ihr Sprecher Heinz Brunstein wird nicht müde, in der Stadtverwaltung eine Lösung des Problems zu fordern.

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Geboren 1964. Dortmunder. Interessiert an Politik, Sport, Kultur, Lokalgeschichte. Nach Wanderjahren verwurzelt im Nordwesten. Schätzt die Menschen, ihre Geschichten und ihre klare Sprache.
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