Rund 50 Schwieringhauser diskutierten mit Vertretern des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes und Dortmunds Baudezernent Arnulf Rybicki über den Neubau der maroden Kanalbrücke.
Rund 50 Schwieringhauser diskutierten mit Vertretern des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes und Dortmunds Baudezernent Arnulf Rybicki über den Neubau der maroden Kanalbrücke. © Uwe von Schirp
Brückenneubau

Krisengipfel am Kanal: Existenzen in Mengede bleiben weiter bedroht

Seit neun Monaten ist die Brücke gesperrt. Anwohner kämpfen für einen Neubau. Es geht um wirtschaftliche und soziale Existenzen. Ein Krisengipfel am Kanal bringt ein ernüchterndes Ergebnis.

Die Teilnehmer eines Krisengipfels am Kanal sind frustriert. „Die Not ist groß.“ – „Das hat doch nix gebracht.“ – „Total unbefriedigend.“ Denn eine neue Brücke wird frühestens 2025 gebaut, Fertigstellung – wenn alles glatt läuft – 2027. Und das soll nach Aussage der Bauherren „der schnellste und realistischste Weg“ sein.

Sperrung trifft nicht nur das Privatleben

An der Brücke hängen wirtschaftliche und soziale Existenzen

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Freier Mitarbeiter
Geboren 1964. Dortmunder. Interessiert an Politik, Sport, Kultur, Lokalgeschichte. Nach Wanderjahren verwurzelt im Nordwesten. Schätzt die Menschen, ihre Geschichten und ihre klare Sprache.
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