Erst 42 Häuser stehen im Baugebiet. Wenn es nach den Dortmunder Naturschutzverbänden geht, soll sich daran nichts ändern.
Erst 42 Häuser stehen im Baugebiet. Wenn es nach den Dortmunder Naturschutzverbänden geht, soll sich daran nichts ändern. © Stephan Schütze (Archiv)
Jahrelanger Baustopp

Naturschützer lassen kein gutes Haar an Plänen für Dortmunder Baugebiet

Dortmunds wohl bekanntestes Baugebiet hat bei namhaften Umwelt- und Naturschützern weiterhin keine Chance. Einmal mehr protestieren sie gegen das Vorhaben. Einige ihrer Argumente machen Angst.

Ob Verwaltung, Gutachter, Gerichte oder Protestler: Der schon vor Jahren gestoppte Häuserbau und der dazugehörige Bebauungsplan in Dortmund-Oespel haben schon viele Menschen beschäftigt. Und ein Ende ist tatsächlich nicht absehbar.

Naturschützer lehnen Bebauung seit 2002 ab

„Regional und lokal bedeutsamer Ausgleichsraum“

Über die Autorin
Redakteurin
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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