In Habinghorst führte ein Leck an einem Wasserrohr dazu, dass Anwohner fünf Stunden lang ohne fließendes Wasser waren. (Symbolbild) © picture-alliance / dpa/dpaweb
DEW21

Rohrbruch im Dortmunder Westen: Am Abend floss das Wasser wieder

Nach einem Wasserrohrbruch wurde 16 Häusern in der Goslarstraße in Dortmund-Mengede fast einen Tag lang das Wasser abgestellt. Am Abend aber floss es wieder.

Ohne Wasser mussten einige Bewohnerinnen und Bewohner der Goslarstraße in Dortmund-Mengede am Mittwoch (23.6.) auskommen. Zwischen den Hausnummern 19 und 45 hatte die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung DEW21 am Vormittag das Wasser abstellen müssen. Betroffen waren 16 Mehrfamilienhäuser, wie Ole Lünnemann, Pressesprecher der DEW21, mitteilte.

Schuld daran war laut DEW ein Wasserrohrbruch in einem der Wohnhäuser. Die Nachricht von dem Rohrbruch erreichte die DEW gegen 9:20 Uhr. Am frühen Abend war der Schaden dann behoben, wie Lünnemann auf Anfrage mitteilte.

Standrohr versorgte Bewohner mit Wasser

Damit die Bewohner und Bewohnerinnen der betroffenen Häuser über Tag dennoch mit Wasser versorgt werden konnten, hatte die DEW in Höhe der Hausnummer 15 ein Standrohr aufgestellt. Dort konnten die Anwohner vorübergehend Wasser zapfen.

Der Grund für den Wasserrohrbruch sei unklar, heißt es. Mögliche Ursachen seien aber Materialverschleiß und Bewegungen im Boden, so Lünnemann. Auch die lange Trockenheit und der anschließende Regen hätten möglicherweise Druck auf das Rohr ausgeübt. Wasserrohrbrüche kämen in Dortmund häufig vor und seien „Normalität“, sagt Lünnemann.

Um die Anwohner zu informieren, fuhr die DEW am Mittwochmorgen mehrfach mit einem Transporter durch die Goslarstraße und kündigte den Wasserstopp per Lautsprecher an.

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