Schulneubauten in Modularbauweise gibt es mittlerweile in einigen Städten. Auch bei der Erweiterung des Heinrich-Heine-Gymnasiums sollen „fliegende Klassenzimmer“ per Kran auf den Sportplatz an der Dörwerstraße schweben.
Schulneubauten in Modularbauweise gibt es mittlerweile in einigen Städten. Auch bei der Erweiterung des Heinrich-Heine-Gymnasiums sollen "fliegende Klassenzimmer" per Kran auf den Sportplatz an der Dörwerstraße schweben. © Uwe von Schirp
Heinrich-Heine-Gymnasium

Schulerweiterung: Stadt nennt Details zum Neubau auf dem Sportplatz

Funktional, in Cluster-Bauweise und 2400 Quadtratmeter groß. Erstmals nennt die Stadt Details zum Erweiterungsbau des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Und überrascht mit einer Neuigkeit.

Das Heinrich-Heine-Gymnasium benötigt mehr Raum. Grund sind die für die kommenden Jahre prognostizierten steigenden Schülerzahlen. Ende Juni wurde bekannt, dass ein Erweiterungsbau auf dem bisherigen (Schul-)Sportplatz an der Dörwerstraße entstehen soll.

Bau erfolgt nach dem Fertighaus-Prinzip

Neubau deckt allein den Raumbedarf des Gymnasiums

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Freier Mitarbeiter
Geboren 1964. Dortmunder. Interessiert an Politik, Sport, Kultur, Lokalgeschichte. Nach Wanderjahren verwurzelt im Nordwesten. Schätzt die Menschen, ihre Geschichten und ihre klare Sprache.
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