An dieses Horrorszenario erinnert man sich in Huckarde noch gut. Vor fast genau drei Jahren war die Emscherallee auf einem ganzen Stück gleich komplett eingebrochen. Einen Zusammenhang zum aktuellen Tagesbruch auf der selben Straße sieht die Stadt nicht.
An dieses Horrorszenario erinnert man sich in Huckarde noch gut. Vor fast genau drei Jahren war die Emscherallee auf einem ganzen Stück gleich komplett eingebrochen. Einen Zusammenhang zum aktuellen Tagesbruch auf derselben Straße sieht die Stadt nicht. © Stephan Schütze
Emscherallee

Tagesbruch: Der Straßen-Horror von 2018 soll sich nicht wiederholen

Der Straßen-Horror von 2018 bleibt Huckarde wohl erspart. Damals war ein ganzes Stück der Emscherallee komplett abgesackt. Beim aktuellen Tagesbruch soll das nicht passieren, glaubt man.

Die Bodenschichten unter Huckarde sind weich und fließend. Der extrem trockene Sommer führte im Jahr 2018 zu einer Verdichtung dieser Bodenschichten, wurde seinerzeit zuerst vermutet. Ergebnis: Kanalschächte barsten unter der Emscherallee, ganze Teile der Straße und des Fußweges sackten damals ab.

Problem der Trockenheit hat sich nicht völlig geändert

Ursache wird an anderer Stelle vermutet

Arbeiten sollen am 18. Oktober starten

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1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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