Muslime brechen ihr Fasten beim Festi Ramazan. © Peter Bandermann
Ramadan

11 Fragen und Anworten zum muslimischen Fastenmonat Ramadan

In Dortmund leben etwa 55.000 Muslime. Für die Gläubigen beginnt heute der Fastenmonat Ramadan. Was bedeutet das? Welche Regeln gelten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

In Dortmund gibt es 41 Moschee-Gemeinden und etwa 55.000 Muslime, so Ahmad Aweimer, Sprecher des Rats der muslimischen Gemeinden in Dortmund. Für die meisten Muslime beginnt heute die einmonatige Fastenzeit. Das Fasten im Ramadan gehört zu den sogenannten fünf Säulen des Islams, also zu den Hauptpflichten, die ein Muslim als Gottesdienst durchführt. Hier werden elf zentrale Fragen zum Fastenmonat beantwortet:

Wie wird im Islam gefastet?

Wann findet der Fastenmonat statt?

Zu welchen Zeiten müssen Muslime in diesem Jahr fasten?

Wer ist zum Fasten verpflichtet?

Gibt es Personen, die vom Fasten ausgenommen sind?

Wirkt sich das Fasten negativ auf die Gesundheit aus?

Was ist die Wortbedeutung von Ramadan?

Seit wann und warum ist das Fasten im Monat Ramadan für Muslime eine Pflicht?

Welche Mahlzeiten werden im Monat Ramadan fürs Fastenbrechen zubereitet?

Welche Bräuche prakitzieren Muslime im Monat Ramadan?

Wird am Ende des Ramadans ein Fest begangen?

Über den Autor
Volontär
Said Rezek ist Volontär bei den Ruhr Nachrichten. Hier schreibt er über alles und jeden. Vorher war er als freier Journalist unter anderem für die WAZ und bei der taz tätig. Dort hat er vor allem über Medien und Migration berichtet.
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