19-jährige Dortmunderin stirbt nach Unfall auf der A42

Mehrere Schwerverletze

Auf der A42 zwischen der B235 und der A45 in Fahrtrichtung Dortmund waren in der Nacht zu Sonntag mehrere Autos an einem schweren Unfall beteiligt. Nach Polizeiangaben wurden vier Menschen dabei schwer verletzt, eine 19-Jährige aus Dortmund erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen.

DORTMUND

, 22.02.2015, 01:38 Uhr / Lesedauer: 1 min

Es ist ein wahres Trümmerfeld, das sich den ersten Eintreffenden gegen 22:30 Uhr an der Unfallstelle auf der Autobahn offenbart. Trümmer und Glassplitter haben sich ihren Weg über mehrere hundert Meter auf der Fahrbahn gesucht – ein Kleinwagen brannte völlig aus. 

Nach ersten Ermittlungen fuhr ein 19-jähriger Bochumer mit seinem blauen Opel Astra auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund. Zur gleichen Zeit fuhr ein 23-jähriger aus Castrop-Rauxel mit seinem schwarzen Peugeot ebenfalls auf der A42 in Richtung Dortmund.

Der 23-Jährige wechselte in Höhe der Anschlussstelle Castrop-Rauxel von dem rechten auf den linken Fahrstreifen. Der auf dem linken Fahrstreifen fahrende Bochumer fuhr mit seinem Opel auf das Heck des schwarzen Peugeot. Dieser schleuderte durch den Aufprall auf den rechten Fahrstreifen. Dort kollidierte er mit einem nachfahrenden schwarzen BMW eines 47-jährigen Dortmunders. 

Autobahn mehrere Stunden gesperrt

Die Beifahrerin aus dem Peugeot, eine 19-jährige aus Dortmund, wurde beim Unfall tödlich verletzt. Sie erlag einige Zeit später ihren Verletzungen im Krankenhaus. Der Fahrer des Opel, des Peugeot und des BMW verletzten sich bei dem Unfall schwer. Auch die 47-jährige Beifahrerin aus dem BMW aus Dortmund wurde beim Unfall schwer verletzt.  

Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Die Autobahn wurde für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme durch einen Sachverständigen für rund vier Stunden ab Habingshorst voll gesperrt.

 

 

 

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